Die Studie „Zukunfts­fähigkeit von Non Profit Organisationen“ bei der ein Groß­teil von Ihnen im Vorfeld der letzten Tagung des Stuttgarter Non-Profit-Forums mitgewirkt hat, ist nun abgeschlossen. Im Namen aller Verant­wortlichen: Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung! Vielleicht erkennen Sie darin auch Ihre Beurteilungen wieder.

Das dritte Stuttgarter Non-Profit-Forum

Zum dritten Mal hat die jährliche Tagung des Stuttgarter Non-Profit-Forums nun stattge­funden. Die Idee – ein Forum für verant­wortliche Entscheider von Non-Profit-Organisationen und deren Berater zu gründen – kommt an.

Am Beispiel der Stuttgarter Hilfs­organisation STELP e.V.

Am 07.11.2019 findet nicht nur zum dritten Mal das Stuttgarter Non-Profit-Forum im Haus der Wirt­schaft statt, auch in der Spiel­bank Stuttgart geht es an diesem Tag, zwischen den Tischen des Casinos und der Cocktail­bar, um den guten Zweck. Beide Veran­staltungen verbindet weit mehr als nur das selbe Datum, an dem sie statt­finden, und ihr nicht-kommerzieller Charakter – denn das Non-Profit-Forum hat wesentlich dazu beige­tragen, dass Veran­staltungen wie die STELP Casino Night über­haupt realisier­bar sind.

Das Event in der Spiel­bank steht unter dem Motto „ALL-IN FOR STELP“ und wird organisiert von der STELP Events UG. Gäste können an diesem Abend ihr Glück bei Poker, Roulette, Black...

Wie systematisch entwickeln Sie heute schon Ihre Organisations­strukturen?

Seit einigen Wochen läuft die Studie „Immaterielle Vermögens­werte in NPO“. Das Thema „Unternehmens­kultur“ beschäftigt sehr viele von denen, die sich bereits beteiligt haben. Die Unternehmens­kultur strahlt aus auf alle Mit­arbeiter, auf die Art, wie sie mit­einander umgehen und wie sie gemeinsam lernen – oder auch nicht. Das wirkt sich unmittel­bar auf ihre Motivation aus, damit einerseits auf die Produktivität aber auch auf das Außen­bild, das diese NPO der Ziel­gruppe, den Partnern oder auch Förderern ver­mittelt.

Tatsächlich gilt die Finanzierung für den Aufbau der Freiheits­statue als das erste Crowdfunding-Projekt weltweit: Aufgrund des Börsen­krachs von 1873 war die finanzielle Lage auch in den Vereinigten Staaten von Amerika sehr ange­spannt, weshalb sich weder die Stadt New York, noch der Kongress auf eine Finanzierung zum Aufbau der Statue einigen konnten. Daher soll der amerika­nische Heraus­geber Joseph Pulitzer beschlossen haben, in seiner Zeitung „The New York World“ die New Yorker Bürger zum Spenden aufzurufen. Als Gegen­leistung stellte er den Spendern – und sei der Spenden­betrag noch so klein – in Aussicht, dass sie nament­lich in seiner Zeitung genannt werden. Inner­halb von fünf...

Voraus­setzungen und Erfolgs­faktoren für Finanzierungs­kampagnen

Crowd­­funding hört sich toll an. Man erreicht viele Menschen, die gern bereit sind, mein Projekt zu unter­stützen. Dank der Crowd ist mein Projekt bald finanziert. So die Theorie. Doch in Wirklich­keit muss man als Verein, Stiftung oder Social Business viel dafür tun, dass es so klappt.

Der Übungs­leiter­frei­betrag

Für die Mitarbeit in gemein­nützigen Vereinen gibt es ein kleines Steuer­privileg – den Übungsleiter­freibetrag. Vereine und Verbände können pro Jahr eine Vergütung von bis zu 2.400 Euro steuer- und sozial­versicherungs­frei an sog. Übungs­leiter zahlen. Wird mehr gezahlt, ist der darüber ­hinausgehende Betrag steuer- und ggf. auch sozial­versicherungs­pflichtig. Der Übungsleiter­freibetrag gilt in voller Höhe, auch dann, wenn die Vergütungen nicht das ganze Jahr über bezogen werden.

Spenden in den ideellen Bereich – versus – Leistungs­austauch mit einem wirtschaftlichen Geschäfts­betrieb.

Beim Einwerben von Sach- oder Dienst­leistungen kann es günstiger sein, wenn ein wirtschaft­licher Geschäfts­betrieb in Form von Sponsoring eine Gegen­leistung erbringt.

Beteiligen Sie sich an unserer Umfrage zum Status des Intellektuellen Kapitals!

Wie bereits in unserem Blog­beitrag vom Januar angekündigt, führen wir in diesem Jahr eine breit angelegte und vom Land Baden-Württemberg unterstützte Studie zur Zukunfts­fähigkeit von Non-Profit-Organisationen durch.

Am 21.03.2019 hat das Finanz­ministerium Baden-Württem­berg angekündigt, dass „die Frei­grenze“ für Aufmerksam­keiten an Mitgliedern von gemein­nützigen Körper­schaften ab dem Veranlagungs­zeit­raum 2019 auf 60,00 EUR im Jahr angehoben würde.